<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Opern Passagen</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Opern_Passagen"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
<meta name="geo.position" content="50.938667;6.951323"></head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Opern_Passagen rootpage-Opern_Passagen skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Opern Passagen</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Opern Passagen</b> sind eine 1964 fertiggestellte <a href="Ladenpassage" title="Ladenpassage">Ladenpassage</a> in <a href="Altstadt-Nord" title="Altstadt-Nord">Köln-Altstadt-Nord</a>, die zunächst „Schweizer Ladenstadt“ und danach „Kölner Ladenstadt“ hieß.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehungsgeschichte">Entstehungsgeschichte</h2></div>
<p>Baubeginn war im Frühjahr 1961 auf einem 6900 m² großen Trümmergrundstück von <a href="4711" title="4711">4711</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Architekt des „horizontal geschichteten Stadtelements“ war der Hausarchitekt von 4711, <a href="Wilhelm_Koep" title="Wilhelm Koep">Wilhelm Koep</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Geplant war ein von Passagen durchzogenes Geschäftszentrum mit Hochgarage. Die Baukosten beliefen sich auf 30 Millionen <a href="Deutsche_Mark" title="Deutsche Mark">Mark</a>. Am 17. Oktober 1964 wurde die mit außen sichtbarer Wabenfassade ausgestattete – zunächst „Schweizer Ladenstadt“ genannte – Passage eröffnet. Die geschichtete Kombination von Geschäftshaus, Passage und Parkhaus sollte nach der Festrede von Kölns Oberbürgermeister <a href="Theo_Burauen" title="Theo Burauen">Theo Burauen</a> die „Innenstadt attraktiv und lebendig machen und dem Trend entgegenwirken, große Einkaufszentren am Stadtrand zu bauen.“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf der 32.000 m² großen Nutzfläche waren ursprünglich 69 Einzelhandelsgeschäfte, eine Bank und eine Tankstelle untergebracht. Das Parkhaus besaß 600 Stellplätze. Mit eingeplant wurde beim Bau das <a href="Theater_am_Dom" title="Theater am Dom">Theater am Dom</a> mit 376 Plätzen, wo am 29. Oktober 1964 mit <a href="Peter_Ustinov" title="Peter Ustinov">Peter Ustinovs</a> Komödie <i>Endspurt</i> begonnen wurde.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei ihrer Eröffnung war die Ladenstadt die erste Einkaufspassage Deutschlands.
</p><p>Sie stellte sich jedoch schon bald als Fehlplanung heraus, da durch den voranschreitenden Bau der <a href="Nord-S%C3%BCd-Fahrt" title="Nord-Süd-Fahrt">Nord-Süd-Fahrt</a> die Breite Straße durchtrennt wurde und deshalb deutlich an Attraktivität verlor.
</p><p>Der Gebäudekomplex wurde in den Jahren 1980 bis 1982 mit einer Stahlkonstruktion um zwei Bürogeschosse aufgestockt. Seitdem hieß die Galerie „Kölner Ladenstadt“.
</p><p>Von Oktober 1982 bis in die 1990er-Jahre befand sich im Untergeschoss der Ladenstadt das „Bierdorf Colon“, in dem Gäste 17 Restaurations- und Schankbetriebe und eine Diskothek namens „<a href="Charivari" class="mw-disambig" title="Charivari">Chari Vari</a>“ vorfanden.<sup id="cite_ref-ksta_colon_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-ksta_colon-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der direkte Zugang zur U-Bahn-Haltestelle Appellhofplatz wurde zugemauert, nachdem es zu Beschwerden über das Verhalten von Besuchern kam. 1991 wurde das Bierdorf durch einen Brand zerstört und anschließend wiederaufgebaut, allerdings nach kurzer Zeit endgültig geschlossen. 1996 wurde die ebenfalls nur kurzlebige Diskothek „Lulu“ eröffnet, anschließend wurde das Untergeschoss durch einen lokalen Klavierproduzenten für Konzerte genutzt. Seit 2014 befindet sich eine Rewe-Filiale im Untergeschoss der heutigen Opern Passagen.<sup id="cite_ref-ksta_colon_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-ksta_colon-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ursprüngliche_Rechtsverhältnisse"><span id="Urspr.C3.BCngliche_Rechtsverh.C3.A4ltnisse"></span>Ursprüngliche Rechtsverhältnisse</h2></div>
<p>Das Areal der Ladenstadt wurde grundbuchlich von der Fläche des 4711-Hauses getrennt. Betreiber der Ladenstadt war die am 17. August 1961 gegründete „Ladenstadt in Köln AG“, Zürich, deren Aktien mehrheitlich der IBZ Finanz AG gehörten. Inhaber dieser Gesellschaft war der <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürcher</a> Bauunternehmer Werner Fuchs. Der Grundstückseigentümer 4711 vergab an den Betreiber ein <a href="Erbbaurecht" title="Erbbaurecht">Erbbaurecht</a> über die Nutzung des Grundstücks, begrenzt auf 50 Jahre. Finanziert wurden die Baukosten unter anderem mit einer Baufinanzierung von 10 Millionen Mark durch drei Kölner Hypothekenbanken.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Konsortialführer war die Westdeutsche Bodenkreditanstalt. Am 25. Oktober 1965 wurde über die IBZ, am 5. November 1965 über die Kommanditgesellschaft W. Fuchs & Co. und am 13. Mai 1966 über die Ladenstadt in Köln AG der Konkurs eröffnet. Konkursgründe der Ladenstadt waren einerseits Fehlkalkulationen und falsche Standortwahl abseits der Einkaufszentren <a href="Hohe_Stra%C3%9Fe_(K%C3%B6ln)" title="Hohe Straße (Köln)">Hohe Straße</a> und <a href="Schildergasse" title="Schildergasse">Schildergasse</a>, andererseits auch die Probleme im Gesellschafterkreis. Die Ladenstadt in Köln AG ging am 14. April 1966 in die <a href="Zwangsversteigerung_(Deutschland)" title="Zwangsversteigerung (Deutschland)">Zwangsversteigerung</a>. Das <a href="Nordrhein-Westfalen" title="Nordrhein-Westfalen">Land Nordrhein-Westfalen</a> ersteigerte das Gebäude für 11 Millionen Mark zwecks Rettung einer Landesbürgschaft zu Gunsten der drei Hypothekenbanken.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zum Zwecke der anschließenden außergerichtlichen Zwangsverwaltung wurde die „Kölner Ladenstadt Verwaltungs GmbH“ gegründet, die im Auftrage des Landes von der <a href="WestLB" title="WestLB">WestLB</a> überwacht wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Heutige_Situation">Heutige Situation</h2></div>
<p>Nach mehreren Eigentumswechseln wurde im Januar 1999 der Architekt <a href="Walter_Brune" title="Walter Brune">Walter Brune</a> neuer Eigentümer, der die Ladenstadt im Oktober 2002 in „Opern Passagen“ umbenannte. Zuvor führte er zwischen Oktober 2001 und Dezember 2002 eine Generalsanierung durch, außerdem erweiterte er das Gebäude um eine Einkaufsgalerie. Die Nutzfläche verringerte sich dadurch jedoch auf rund 21.000 m². Brune verkaufte die Passage wiederum im Juli 2006 an ein <a href="Joint_Venture" title="Joint Venture">Joint Venture</a>, bestehend aus der US-<a href="Investmentbank" title="Investmentbank">Investmentbank</a> <a href="Merrill_Lynch" title="Merrill Lynch">Merrill Lynch</a> (88 %) und der <a href="ECE_Projektmanagement" class="mw-redirect" title="ECE Projektmanagement">ECE Projektmanagement</a> (12 %). Die damaligen Eigentümer ECE und <a href="Blackstone_Group" title="Blackstone Group">Blackstone Group</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> verkauften das Objekt wiederum im September 2012 zum Kaufpreis von rund 78 Millionen Euro an einen – ungenannten – Schweizer Privatinvestor. Diese <a href="Transaktion_(Wirtschaft)" title="Transaktion (Wirtschaft)">Transaktion</a> war im Jahre 2012 die volumensmäßig bedeutendste auf dem Kölner Immobilienmarkt. Dadurch gelangte die Ladenpassage zurück in Schweizer Besitz, wie es bei ihrer Einweihung bereits der Fall war. Am 1. Januar 2013 übernahm die Opernpassagen GmbH & Co. KG die Betreiberfunktion über nunmehr 21 Geschäfte und das Theater sowie neue Gastronomiekonzepte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lage">Lage</h2></div>
<p>Offizielle Adresse ist Schwertnergasse 1, 50667 Köln. Die Opern Passagen liegen zwischen der namensgebenden <a href="Oper_K%C3%B6ln" title="Oper Köln">Oper Köln</a> und der <a href="Breite_Stra%C3%9Fe_(K%C3%B6ln)" title="Breite Straße (Köln)">Breite Straße</a> und sind über die dort vorhandene <a href="Fu%C3%9Fg%C3%A4ngerzone" title="Fußgängerzone">Fußgängerzone</a> erreichbar. Schräg gegenüber befinden sich die <a href="WDR_Arkaden" title="WDR Arkaden">WDR Arkaden</a> und das Quincy, ehem. Du Mont Carré<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> im Einkaufszentrum Kölns. Im Untergeschoss befindet sich ein Durchgang zum <a href="U-Bahnhof_Appellhofplatz" title="U-Bahnhof Appellhofplatz">U-Bahnhof Appellhofplatz</a> und dem schräg gegenüber liegenden Quincy.
</p><p>Der überdachte Übergang über die <a href="Glockengasse" title="Glockengasse">Glockengasse</a> direkt zur Oper wurde im August 2012 im Zuge der Sanierung von Oper und Schauspiel abgerissen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Fuchs (Hrsg.), <i>Chronik zur Geschichte der Stadt Köln</i>, Band 2, 1991, S. 298</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Koep war auch für die im Oktober 1964 fertiggestellte Nachbildung im neugotischen Stil des im Krieg zerstörten <a href="4711#Geschichte_der_Hausnummer_4711" title="4711">4711-Hauses</a> in der <a href="Glockengasse" title="Glockengasse">Glockengasse</a> 4/Schwertnergasse verantwortlich.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Carl Dietmar / Gérald Chaix, <i>Chronik Köln</i>, 1997, S. 485.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Fuchs (Hrsg.), <i>Chronik zur Geschichte der Stadt Köln</i>, Band 2, 1991, S. 302.</span>
</li>
<li id="cite_note-ksta_colon-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-ksta_colon_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ksta_colon_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Heribert Rösgen: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ksta.de/koeln/die-unterirdische-partystadt-in-der-koelner-city-sote-204660"><i>Unter den Opernpassagen: Das „Bierdorf“, Kölns unterirdische Partystadt.</i></a> In: <i>Website des <a href="K%C3%B6lner_Stadt-Anzeiger" title="Kölner Stadt-Anzeiger">Kölner Stadt-Anzeigers</a>.</i> 8. Oktober 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8. Dezember 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AOpern+Passagen&rft.title=Unter+den+Opernpassagen%3A+Das+%E2%80%9EBierdorf%E2%80%9C%2C+K%C3%B6lns+unterirdische+Partystadt&rft.description=Unter+den+Opernpassagen%3A+Das+%E2%80%9EBierdorf%E2%80%9C%2C+K%C3%B6lns+unterirdische+Partystadt&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.ksta.de%2Fkoeln%2Fdie-unterirdische-partystadt-in-der-koelner-city-sote-204660&rft.creator=Heribert+R%C3%B6sgen&rft.date=2015-10-08&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://verliebtinkoeln.com/bierdorf-koeln/"><i>12 Erinnerungen ans legendäre Bierdorf in Köln.</i></a> In: <i>verliebtinkoeln.com.</i> 8. Dezember 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8. Dezember 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AOpern+Passagen&rft.title=12+Erinnerungen+ans+legend%C3%A4re+Bierdorf+in+K%C3%B6ln&rft.description=12+Erinnerungen+ans+legend%C3%A4re+Bierdorf+in+K%C3%B6ln&rft.identifier=https%3A%2F%2Fverliebtinkoeln.com%2Fbierdorf-koeln%2F&rft.date=2022-12-08&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46265513.html"><i>Geliehenes Gold</i></a>, Der Spiegel 6/1966 vom 31. Januar 1966.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Capital, Band 19, 1980, S. 59.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Blackstone Group hatte von Merrill Lynch alle europäischen Immobilien erworben.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://concepta.de/bye-bye-dumont-carre-hello-i-am-quincy/">https://concepta.de/bye-bye-dumont-carre-hello-i-am-quincy/</a></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Opern_Passagen?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Opern Passagen</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.opernpassagen.de/">Opernpassagen Service Gesellschaft mbH</a></li></ul>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">50.938667</span><span class="longitude">6.951323</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:50.938667,6.951323"><span title="Breitengrad">50° 56′ 19,2″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">6° 57′ 4,8″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-27" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Opern_Passagen&oldid=262777311">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>